Blog Sidebar Right

Meet and Code – Future Flashback

Titel

Meet and Code – Future Flashback#

FOKUS: Medien-Workshop zum Kennenlernen von Gestaltung mit Programmieren
ORT: Landsberg am Lech / Online
UMFANG: 2 Tage jeweils 90 Minuten
TEILNEHMER: Schüler und Schülerinnen der Mittelschule Landsberg am Lech
ALTERSGRUPPE: 13 – 16
SPRACHE: Deutsch
TEILNAHME: Die Teilnahme ist kostenlos.
AKTIVITÄT: Kulturelle Jugendbildung / Programmierung und Software
SCHWIERIGKEITSGRAD: Einsteiger
KONZEPTION UND IDEE: Wolfgang Hauck
KOOPERATIONSPARTNER: Mittelschule Landsberg am Lech

BESCHREIBUNG

Bei diesem Live-Event werden sich zehn Jugendliche der Mittelschule Landsberg, im Alter zwischen 12 bis 16 Jahren, in einem digitalen Meeting begegnen.

Unter Begleitung von erfahren Medien-Desinger als Referenten werden sie Erfahrungen und Ideen austauschen, und ihre Blickwinkel und gemeinsamen Interessen für das Programmieren spielerisch erkunden.

Aus diesem Online-Dialog beim ersten Treffen sollen sich Teams und Partnerschaften bilden, die jeweils eine Aufgabenstellung lösen und dabei ausprobieren, wie weit man mit Programmieren als Dialog Problem erkennen und lösen kann.

Die beiden Tage sind als Experiment geplant, in dem Möglichkeiten des Codens vorgestellt, ausprobiert und erprobt werden.

Eine Aufgabe wird sein, z. B. die Gestaltung eines interaktiven und digitalen Ausstellungsraumes mitzugestalten und die Erstellung der Benutzerführung kennen zu lernen.

TERMINE
07.10.2020 von 16:00 – 17:30 Uhr
08.10.2020 von 16:00 – 17:30 Uhr

ANMELDUNG
Im Sekretariat der Schule liegt eine Liste für die Teilnehmer aus.

INFORMATIONEN
https://meet-and-code.org/de/de/event-show/5392

FÖRDERPROGRAMM
www.meet-and-code.org

FÖRDERUNGEN UND PARTNER


 

STATUS
Wird durchgeführt.

Future Fashion 222.0

Future Fashion 222.0

Ein Ausflug in die Ausstellung nach München:

Thierry Mugler
Hypokunsthalle München

Thierry Mugler

„Die Ausstellung Thierry Mugler: Couturissime präsentiert rund 150 Haute-Couture- und Prêt-à-porter-Outfits des visionären Couturiers, Regisseurs, Fotografen, Parfümeurs und Tänzers, die größtenteils noch nie ausgestellt wurden, sowie Accessoires, Bühnenkostüme, Videos, nahezu unbekannte Entwurfszeichnungen und Archivmaterialien. Zahlreiche Werke berühmter Modefotografen runden die Schau ab.“

Mit einem Gruppe unsere Workshopteilnehmer konnte wir eine besondere Ausstellung besuchen.

„Cool“ – der Kommentar von Maja. Dem gibt es nichts hinzuzufügen.

Foto: Conny Kurz

BAUMGESCHICHTEN – Start des Medienprojekts

BAUMGESCHICHTEN
GESCHICHTSBÄUME

Medienprojekt in den Sommerferien 2020

Jetzt anmelden!

Der Verein dieKunstBauStelle bietet ein Ferienprojekt für Landsberger Jugendliche an.

Zusammen mit der Mittelschule Landsberg starten ein neues Ferienprojekt für Jugendliche.

Ein Medienprojekt, um Geschichte und Geschichten Landsbergs zu erzählen.

Im Rahmen der Projektreihe „Türkenmariandl“ bietet der soziokulturelle Verein dieKunstBauStelle ein neues offenes Ferienprojekt für Landsberger Kinder und Jugendliche an.

„Wir möchten uns mit Jugendlichen auf den Weg machen, eine Arbeit fortzusetzen, die bereits 1998 begonnen hat – als Schüler der Mittelschule Landsberg die Bäume an der östlichen Stadtmauer kartografiert haben“, sagt Wolfgang Hauck, Projektinitiator und Vorsitzender des Vereins.

Dazu können die Jugendlichen kreativ sein und ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Etwa Recherchen zu Sagen und Legenden um die Bäume herum vornehmen.

Jeder Baum soll seine eigene Geschichte erzählen – die in Tonaufnahmen und Videos festgehalten wird. Zudem darf man gespannt sein, wie etwa der Sound einer Baumrinde klingt. Dazu werden Soundcollagen aufgenommen. „Eine Naturinstallation, die wir mit Kommentaren, Videos und anderen Ideen bereichern möchten“, sagt Wolfgang Hauck.

Herauskommen soll eine Virtual-Reality-Präsentation, die zum Erleben und einer neuen Form von Spaziergang einladen wird.

So soll dieser kaum beachtete „botanische Garten Landsbergs“ an der Stadtmauer neu belebt und entdeckt werden. Direkt vor Ort oder online mit VR-Präsentationen.

Das Projekt, das in Kooperation mit der Mittelschule Landsberg durchgeführt wird, ist frei zugänglich und als Ferienprojekt für Landsberger Jugendliche konzipiert. Die Teilnahme ist kostenfrei.

TREFFEN
Ein erstes Treffen findet am Montag, 3. August, um 14:00 Uhr am Bayertor statt.

ANMELDUNG

Wer interessiert ist: Einfach eine E-Mail senden an
info@dieKunstBauStelle.de

FÖRDERUNG

Das Projekt wir gefördert durch das Programm „Kultur macht stark“ des Bundesministeriums und „Mein Land, Zeit für Zukunft“ der türkischen Gemeinde in Deutschland.

#kulturinlandsberg #diekunstbaustelle #baumgeschichten #landsbergamlech #mittelschulelandsberg #kulturmachtstark #TGD

Ein neuer Blick auf die Gegenwart

Ein neuer Blick auf die Gegenwart

Projekt Future Flashback – eine Zeitreise in die Gegenwart

„Und wie siehst du jetzt die Gegenwart?“

Mit unserem neuen Projekt „Future Flashback“ haben wir eine Zeitreise in die Gegenwart gestartet:  Aus der Zukunft, aus dem Jahr 2220, reisen wir zurück in die Vergangenheit, in das Jahr 2020. Also die heutige Gegenwart. Wir erkunden Gegenstände, Alltagssituationen und erforschen das Leben im Jahr 2020. Das ist manchmal komisch und rätselhaft. Längst trägt man nämlich im Jahr 2220 beispielsweise implantierte Chips, die alle Funktionen übernehmen, die wir jetzt mit unserem Handy tätigen müssen.

Manche von uns finden das echt super. Aber andere stehen dem Ganzen auch kritisch gegenüber. Und fragen sich: Wie viel Technik ist eigentlich gut für mich? Verliert man dadurch nicht auch etwas? Wie dem auch sei: Bei uns allen hat das Projekt etwas bewirkt. Nämlich, dass wir nachdenklich geworden sind. Und die Welt irgendwie anders sehen.

Einige sehen die Zukunft eher rosig, weil alles viel praktischer ist. So wie Nicole. Sie sieht die Welt jetzt ein bisschen anders, zum Beispiel die Sache mit den implantierten Chips:

„Es wäre schon cool, wenn das so funktionieren würde – beispielsweise beim Thema Geld: Man würde nicht mehr so schnell sein Geld verlieren, wenn die Zahlung über den Chip abgewickelt würde“, sagt sie.

Auch Phillip meint: „Nachdem man sich einen Monat mit der Zukunft befasst hat und man auch selber Dinge erfunden hat, muss man feststellen, dass manche technische Errungenschaften – wie ein Hoverbike zum Beispiel – schon angenehmer wären. Wenn ich das jetzt hätte, wäre Vieles einfacher.“

Andere haben eine eher neutrale Sichtweise. Aber auch sie sehen die Welt nun aus einem ganz anderen Blickwinkel heraus. „Ich sehe die Welt jetzt mit ganz anderen Augen“, sagt Maya. „Wenn ich zum Beispiel herumlaufe und auf einen Gegenstand schaue, denke ich: Heutzutage hat dieser Gegenstand eine bestimmte Bedeutung. Was ist, wenn er in der Zukunft eine ganz andere Bedeutung hat?“

Und wieder andere zweifeln an dieser Welt aus der Zukunft. „Ich finde die Welt besser so, wie sie jetzt ist“, meint Lisa. „Wenn alles so perfekt ist, ist es ja irgendwie auch langweilig. Man hat nichts mehr, woran man arbeiten muss, weil alles einfach da ist.“ Und ihre Freundin Paula schließt sich ihr an: „Eine perfekte Welt ist nicht mehr toll.“ Und findet es doch besser in dem Jahr, in dem wir uns derzeit befinden.

Foto: Wolfgang Hauck
Fotobearbeitung und Illustration: Gonzalo Orce

Die Stelzer Landsberg Jugendprojekte

Ungewisse Zukunft der Jugendprojekte mit den Stelzern

Ungewisse Zukunft der Jugendprojekte mit den Stelzern

DIE STELZER

Corona Zeiten sind schwierige Zeiten!
Der Kreisbote berichtet zu Situation des Theaters die Stelzer und der Zukunft der Jugendprojekte.
 
ARTIKEL
 
JETZT SPENDEN!
www.betterplace.org/p80944

Fundación Escuela de Solidaridad

Mit ERASMUS+ Projekt nach Granada

¡Vamos a Granada!

Granada ist ein weiteres Ziel der internationalen Projekte des Vereins dieKunstBaustelle.

Diesmal geht es 2020/2021 in der Hauptstadt der Provinz Granda in Andalusien.

Dazu kooperiert der Landsberger Kulturverein dieKunstBauStelle mit der Organisation Fundación Escuela de Solidaridad in Granada.
Dort werden die Workshops , Trainings-Kurse und und Job Shadowing stattfinden.
16 Teilnehmer aus Europa werden dazu eingeladen, um sich beruflich weiter zu qualifizieren.

Der Titel des Projekts:
ART – AWARENESS – ACTION
Art and Performance as Methods of Social Intervention and Awareness Raising

Der Termin der Durchführung ist noch flexibel und wird sich den Reisemöglichkeiten entsprechend anpassen können.
Am 18.5.2020 wurde die Förderung des Projekts von der Europäischen Union bewilligt und kann nun starten. Es gehört zu den „K104-Projekten“ des ERASMUS+ Programms, eine interne Bezeichnung, für Projekte, die der beruflichen Qualifizierung von Fachkräften in Europa dienen.

Das Projekt umfasst dazu Fortbildungskurse, Hospitationen und wird mit 16 Teilnehmer stattfinden.
Eingebunden ist auch die Nutzung  der Plattform EPALE (E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa) sowie Erasmus+ Ergebnisplattform.

Das Programm umfasst folgende Abschnitte:

TRAINING COURSES
Training Course 1: AKTIONEN DER SENSIBILISIERUNG UND BÜRGERBETEILIGUNG (1. Quartal 2021)
Training Course 2: GENDERSENSIBLES INTERKULTURELLES ARBEITEN (3. Quartal 2021)

TEACHING ASSIGNMENTS
Teaching Assignment 1: SOZIALE INTERVENTION MIT STELZEN (1. Quartal 2021)
Teaching Assignment 2: STELZENBAU UND KOSTÜMDESIGN (2. Quartal 2021)
Teaching Assignment 3: BÜHNENDESIGN (4. Quartal 2021)

JOB SHADOWING
Job Shadowing 1 (Mai 2021)
Job Shadowing 2 (November 2021) Beteiligung am “Marcha contra la violencia de género“

Für die Teilnahme wird derzeit das Bewerbungsverfahren vorbereitet.

Fundación Escuela de Solidaridad
Facebook: https://www.facebook.com/escuelasolidaridad
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UC2h6J90cHk7tKrfzlEUwIpw
Instagram: https://www.instagram.com/f.e.s.solotengoloquedi/

INFOS
https://diekunstbaustelle.de/project/mit-erasmus-projekt-nach-granada/

Jetzt Newsletter abonnieren!

Abonnieren Sie jetzt unsere Newsletter!

Wir arbeiten an Online-Ausstellungen und Präsentationen.

Verpassen Sie keinen Temrin und bleiben Sie mit uns im Kontakt!

Tragen Sie bitte Ihre Email ein!

LandsbergHistory – die virtuelle Ausstellung ist eröffnet!

Am 27. März eröffnete Wolfgang Hauck um 18:30 die Ausstellung.

Über einen YouTube-Kanal wurde die Rede live übertragen.

Auf Grund der Ausgangsbeschränkungen war es für die eingeladenen Gäste zwar nicht möglich direkt vor Ort zu sein, aber rund 60 Personen haben die Eröffnung über das Streaming live verfolgt. Nun können Sie die Aufzeichnung der Eröffnung jederzeit ansehen.

Virtuelle Eröffnung wie dieses, wird man während der Corona-Pandemie nun öfters sehen. Dies ist ein gelungenes  Beispiel, wie wir trotz der aktuellen Einschränkungen kulturelle Events gestalten und durchführen können.

Aber auch das digitale Format dieser Ausstellung, die für VR-Brillen (virtual reality)  und als Online-Präsentation konzipiert wurde, fällt aus dem üblichen Rahmen. Damit ist die Eröffnung auch eine Premiere für ein neues Genre.

Das  Thema der aktuellen Bestandsaufnahme der Erinnerungskultur ist besonderes geeignet, um die Problematik einer Erinnerungskultur im Zeitalter eines kollektiven Gedächtnisses, das sich digital ständig vergrößert, zu verhandeln.

Wolfgang Hauck liefert mit der Ausstellung keine Lösung, stellt viel mehr Versäumnisse und Mangel fest, weist  ebenso eindinglich auf  die Wildnis und Gefahren des digitalen Nachlasses hin.

Gleichzeitig demonstriert er mit seiner Verwendung der digitalen Mitteln, einen Weg, um ein historisches und kulturelles Bewusstsein zu entwickeln und in die regelmäßigen Jahrestage des Gedenkens einzubinden.

ONLINE-AUSSTELLUNG

www.LandsbergHistory.de/exhibition

WEBSEITE

www.LandsbergHistory.de

VIDEO DER ERÖFFNUNG LANDSBERG HISTORY

Eröffnung Austellung 27.3.2020

1945-2020:
EINE AKTUELLE BESTANDSAUFNAHME DER LANDSBERGER ERINNERUNGSKULTUR
Von Wolfgang Hauck

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
Freitag 27. März 2020, 18:30

AUSSTELLUNGSDAUER
28.3. bis 14.4.2020, jeweils 15-18 Uhr
Geschlosssen am 30. März., 6.,10., 12. und 13. April 2020

AUSSTELLUNG
Die Ausstellung zeigt das Nichtsichtbare und doch Gegenwärtige.
75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs.

Für die einen eine lange vergangene Zeit, für andere gerade vorbei und noch viel zu nah.

Wie geht eine Stadt und die Gesellschaft mit der Erinnerungskultur um?
Was ist sichtbar, was nicht?
Was wird getan oder unterlassen?
Was ist bewusst, was unbewusst?
Was ist da, ohne sichtbar zu sein?
VR-Brillen (3D-Animationen) als digitaler Zugang zur Erinnerung verwandeln den Raum. Dadurch erscheint eine Ausstellung, die nicht da ist.
Kann die virtuelle Realität ein Abbild unserer kollektiven Erinnerung sein?

Treten Sie ein in einen Raum, der nur scheinbar leer ist und entscheiden Sie selbst.

2020@LandsbergHistory.de
www.LandsbergHistory.de
#LandsbergHistory.

LANDSBERG STORIES ONLINE AUSSTELLLUNG

LANDSBERG STORIES ONLINE AUSSTELLLUNG

FRISCH AUSGEPACKT

BESUCHEN SIE DIE ONLINE-AUSSTELLUNG 7/24

LANDSBERG STORIES 360°-ONLINE