Category : Ausstellung

Exhibition 17.9. to 7. October 2019

Exhibition

Turborances, Teleporter and Zendusonakan
Mobility in the 21st century

Duration
17.9. to 7. October 2019

Location
Aula of the Mittelschule Landsberg am Lech
Entrance: corner Holzhauser Straße and Hindenburgring

Parking
Parking of the “church to the holy angels”
Parking of teh “Dominikus Zimmermann Gymnasium”

Opening hours:
Monday 23.9., 30.9. and 7.10. each 6 pm – 8 pm.

Registration
However, registration is required as the house is normally locked at this time.
Registration: mittelschule@landsberg.deTraffic in 50 years

Entrace
Free entrance

Exhibitions guestbook

Only until Wednesday 4 April 6pm

EXHIBITION
From Lithuania to Landsberg

Säulenhalle Landsberg am Lech
Wednesday from 11am to 6pm

GUEST BOOK
The opinions in the guestbook are clear:

“The exhibition should be a permanent exhibition.”

“I would like it if the exhibition gets a permanent place in Landsberg”

“A very good and intensive researched exhibition! A work that leaves a lasting impression – Thank you very much!”

“An impressive, very well-crafted exhibition that should remain as a permanent exhibition.”

“To face the louder truths of our history is OUR OBLIGATION!
Many thanks to the supporters and supporters of the Jewish-German Festival Week and the accompanying events – such as this impressive exhibition. “

“LL needed this exhibition for a long time and now LL can not repress anything.”

“Super interesting map with the distribution of Jewish DP camps! Great design with the columns.”

“At a time when more and more people want to put an end to history, the exhibition is an important contribution to dealing with their own history.”

“Many thanks to Mr. Wolfgang Hauck and Mrs. Karla Schönebeck for the very shockingly moving exhibition, the texts, pictures and films. We sincerely hope that all the work and performance can be made into a book publication. “

 Guestbook exhibition 2018

Exhibition is opened

“From Lithuania to Landsberg” is the title of the exhibition, which shows the historical background of the Lithuanian Jews.

The exhibition can be seen until 4 April in the “Säulenhallke” in Landsberg.

The opening hours

Monday to Friday from 2pm to 6pm

Samsatg and Sunday 11am to 5pm.

and by appointment.

Guided tour

Guided tour with Karla Schönebeck can be arranged directly under:

Telephone +49 8191 940 96 35

 

Foto: Conny Kurz

Die Ausstellung ist eröffnet

PHOTOAUSSTELLUNG
GIRLS FROM MMCC + CULTURAL RELIEF PROGRAM

15.-21. Februar 2017
Foyer historisches Rathaus Landsberg am Lech

Die Austellung ist eröffnet!
Besichtigung zu den Öffnungszeiten des Rathauses.

FOTO
Wolfgang Hauck / Nafise Motlaq

(Deutsch) IMPRESSIONEN AUS DEM TIM

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ARCHITECTUS LUCIS – viele Eindrücke

Mittlerweile haben wir unser großes Abschlussevent hinter uns gelassen, die Ausstellung ist vorbei, die Werke sind zerstört. Was bleibt, sind wunderschöne Erinnerungen an eine tolle Zeit eines gemeinschaftlichen Arbeitens, gemeinsamen Kreativ-Seins und an einen guten Austausch miteinander.

Unser Projekt und dessen Ergebnisse sind auch bei den Ausstellungsbesuchern sehr gut angekommen. Auch die Mitmachaktion – jeder musste sich zunächst ein Objekt aus Karton bauen, um die Ausstellung überhaupt besuchen zu dürfen – hat allen nach anfänglichem Zögern großen Spaß gemacht. Und es ist kaum zu glauben, welch kreative Objekte konstruiert worden sind: Von Miniaturstühlen, wundersamen Hüten, Flugobjekten bis hin zu Spock-Ohren – alles war dabei. Dabei haben die Besucher selbst erfahren, welch eindrucksvolle Dinge man mit ganz einfachen Materialien erschaffen kann. “Man bastelt etwas eigentlich Sinnloses, und die Leute lachen einen an”, freut sich Rainer aus Landsberg. Und Simone aus Untermeitingen findet es faszinierend, wie filigran und sogar plastisch man mit einem solch robusten Karton arbeiten kann. “Durch die Mitmachaktion kann man sich gut vorstellen, welchen Spaß die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Projekt hatten”, sagt Ulrike aus Landsberg.

Hannah und Sebastian, aus der 12. Jahrgangsstufe des IKG, haben mit ihrer Schule selbst mitgewirkt. “Das Endergebnis jetzt so zu sehen, ist aber noch einmal etwas ganz anderes”, stellen sie fest – und sind begeistert. Cornelia und Bettina, Lehrerinnen an der Montessorischule Kaufering, die auch sehr aktiv mit ihren Schülerinnen und Schülern am Projekt teilgenommen hat, sind “begeistert und bereichert”, wie sie selbst sagen. Besonders faszinieren sie die Kreativität und die Ideen, die die Schülerinnen und Schüler mit einbringen konnten. Aber auch die Freiheiten, die ihnen dabei gelassen wurden. “Es ist gut, dass die Schülerinnen und Schüler mal sehen: ‘Hier entsteht etwas richtig Tolles, wenn Ihr Euch frei und vertieft mit etwas beschäftigt’.”

Das Zerstören als Abschlussaktion war zwar für viele Besucher und Teilnehmer traurig, da ja sehr viel Arbeit in den Werken steckte und diese so kunstvoll und gelungen waren. Wie zum Beispiel der 11-jährige Jonas aus Landsberg. Er hätte sich gewünscht, dass die Werke mindestens noch eine Woche ausgestellt würden. Dennoch fand er die Zerstörungsaktion “cool”. Insgesamt wurde das Prinzip und die Absicht, die dahinter steckte, durchaus verstanden. “Ich finde es erleichternd und befreiend”, sagt die 23-jährige Leandra aus Graben. “Man hat etwas gemacht, das schön ist. Im Moment des Höhepunktes, in dem Moment, wo es am schönsten aussieht, wird es wieder kaputt gemacht. Durch diese Einmaligkeit gewinnt das Projekt noch einmal an Bedeutung. Man konnte etwas sehen, dass man so nie wieder sehen wird. Außerdem: Wie heißt es so schön? Man soll nicht zu viel altes Zeug mit sich herumschleppen!”

www.ArchitectusLucis.org

(Deutsch) Ausstellung: DER ROTE FADEN

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