Category : LandsbergHistory

Die Ausstellung 2020-1945 zur Erinnerungskultur wird verlängert und erweitert

2020-1945: EINE AKTUELLE BESTANDSAUFNAHME DER LANDSBERGER ERINNERUNGSKULTUR

*** Die Ausstellung wurde erweitert und bis 31.12.2020 verlängert ***
Die Ausstellung zeigt das Nicht-Sichtbare und doch Gegenwärtige.
75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs.

ERWEITERUNG AB 1.11.2020

Die Ausstellung wurde erweitert und zeigt nun ebenso die 360°-Dokumentation der Ausstellung „Von Litauen nach Landsberg“.
Diese Ausstellung  von Karla Schönebeck (Idee, Konzept und Text) und Wolfgang Hauck (Design und Realisation) wurde im Rahmen des „Wolf Durmashkin Composition Awards“ 2018 in Landsberg und danach am Boston College in Boston (USA) gezeigt.
„Die Ausstellung ‚Von Litauen nach Landsberg‘ ist eine Spurensuche, in deren Verlauf sich die Wege von Opfern und Tätern mehrfach kreuzen und nicht zuletzt am Lech ihre Kreise schließen.“ Karla Schönebeck

BLICKWINKEL DER AUSSTELLUNG 2020-1945

Für die einen eine lang vergangene Zeit, für andere gerade vorbei und noch viel zu nah.
Wie gehen eine Stadt und ihre Gesellschaft mit der Erinnerungskultur um?
Was ist sichtbar, was nicht?
Was wird getan, was unterlassen?
Was ist bewusst, was unbewusst?
Was ist da, ohne sichtbar zu sein?
Online öffnen sich die digitalen Ausstellungsräume, 3D-Animationen laden mittels VR-Brille zur Entdeckung ein.
So wird eine digitale Ausstellung, die real nicht da ist, dennoch erlebbar.
Kann diese virtuelle Realität ein Abbild unserer kollektiven Erinnerung sein?
Treten Sie ein in einen Raum, der nur scheinbar leer ist, und entscheiden Sie selbst!
Die Ausstellung ist kostenfrei.

INFORMATIONEN ZUR AUSSTELLUNG

Das Video der Eröffnung, einen Katalog, Presseberichte und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite: www.LandsbergHistory.de

FÖRDERUNG

Hans Heinrich Martin Stiftung, dieKunstBauStelle e. V.

IDEE, KONZEPT UND REALISIERUNG

Virtuelle Erlebnisräume von Wolfgang Hauck

HASHTAG

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LandsbergHistory – die virtuelle Ausstellung ist eröffnet!

Am 27. März eröffnete Wolfgang Hauck um 18:30 die Ausstellung.

Über einen YouTube-Kanal wurde die Rede live übertragen.

Auf Grund der Ausgangsbeschränkungen war es für die eingeladenen Gäste zwar nicht möglich direkt vor Ort zu sein, aber rund 60 Personen haben die Eröffnung über das Streaming live verfolgt. Nun können Sie die Aufzeichnung der Eröffnung jederzeit ansehen.

Virtuelle Eröffnung wie dieses, wird man während der Corona-Pandemie nun öfters sehen. Dies ist ein gelungenes  Beispiel, wie wir trotz der aktuellen Einschränkungen kulturelle Events gestalten und durchführen können.

Aber auch das digitale Format dieser Ausstellung, die für VR-Brillen (virtual reality)  und als Online-Präsentation konzipiert wurde, fällt aus dem üblichen Rahmen. Damit ist die Eröffnung auch eine Premiere für ein neues Genre.

Das  Thema der aktuellen Bestandsaufnahme der Erinnerungskultur ist besonderes geeignet, um die Problematik einer Erinnerungskultur im Zeitalter eines kollektiven Gedächtnisses, das sich digital ständig vergrößert, zu verhandeln.

Wolfgang Hauck liefert mit der Ausstellung keine Lösung, stellt viel mehr Versäumnisse und Mangel fest, weist  ebenso eindinglich auf  die Wildnis und Gefahren des digitalen Nachlasses hin.

Gleichzeitig demonstriert er mit seiner Verwendung der digitalen Mitteln, einen Weg, um ein historisches und kulturelles Bewusstsein zu entwickeln und in die regelmäßigen Jahrestage des Gedenkens einzubinden.

ONLINE-AUSSTELLUNG

www.LandsbergHistory.de/exhibition

WEBSEITE

www.LandsbergHistory.de

VIDEO DER ERÖFFNUNG LANDSBERG HISTORY