Category : Ausstellung

Future Flashback – Ende der Ausstellung in Landsberg

Future Flashback – Ende der Ausstellung in Landsberg

Die Ausstellung ist seit 13.11.2020 abgebaut und die Blätter markieren noch den Standort an der Karolinenbrücke.

Vielen Dank an die Mittelschule Landsberg, die Schüler und Schülerinnen, die diese wunderbaren Beiträge erarbeitet haben.

Vielen Dank die Stadt Landsberg zur Unterstützung mit den Bauzäunen durch den städtischen Bauhof für die Ausstellung.

Viele Dank an die Förderung aus dem Programm „Kultur macht stark“ durch die Türkische Gemeinde in Deutschland, die dieses Präsentation und Workshops ermöglicht haben. Damit gehen drei Jahre und 11 umfangreiche Workshops zu Ende. Aber es geht 2021 weiter!

Vielen Dank an alle Mitwirkenden, Referentinnen, die sich zusammen diese Zeitreise unternommen haben.
Und – die digitale Version der Ausstellung ist weiter verfügbar und wird ausgebaut. Bald folgen die Beiträge – virtuelle Räume – aus der Ukraine und Türkei. Der Blick in die Zukunft hat erst begonnen.

DIE DIGITALE AUSSTELLUNG GEHT WEITER

www.futureflashback.de

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2020-1945 virtuelle Ausstellung Erinnerungskultur

Die Ausstellung 2020-1945 zur Erinnerungskultur wird verlängert und erweitert

2020-1945: EINE AKTUELLE BESTANDSAUFNAHME DER LANDSBERGER ERINNERUNGSKULTUR

*** Die Ausstellung wurde erweitert und bis 31.12.2020 verlängert ***
Die Ausstellung zeigt das Nicht-Sichtbare und doch Gegenwärtige.
75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs.

ERWEITERUNG AB 1.11.2020

Die Ausstellung wurde erweitert und zeigt nun ebenso die 360°-Dokumentation der Ausstellung „Von Litauen nach Landsberg“.
Diese Ausstellung  von Karla Schönebeck (Idee, Konzept und Text) und Wolfgang Hauck (Design und Realisation) wurde im Rahmen des „Wolf Durmashkin Composition Awards“ 2018 in Landsberg und danach am Boston College in Boston (USA) gezeigt.
„Die Ausstellung ‚Von Litauen nach Landsberg‘ ist eine Spurensuche, in deren Verlauf sich die Wege von Opfern und Tätern mehrfach kreuzen und nicht zuletzt am Lech ihre Kreise schließen.“ Karla Schönebeck

BLICKWINKEL DER AUSSTELLUNG 2020-1945

Für die einen eine lang vergangene Zeit, für andere gerade vorbei und noch viel zu nah.
Wie gehen eine Stadt und ihre Gesellschaft mit der Erinnerungskultur um?
Was ist sichtbar, was nicht?
Was wird getan, was unterlassen?
Was ist bewusst, was unbewusst?
Was ist da, ohne sichtbar zu sein?
Online öffnen sich die digitalen Ausstellungsräume, 3D-Animationen laden mittels VR-Brille zur Entdeckung ein.
So wird eine digitale Ausstellung, die real nicht da ist, dennoch erlebbar.
Kann diese virtuelle Realität ein Abbild unserer kollektiven Erinnerung sein?
Treten Sie ein in einen Raum, der nur scheinbar leer ist, und entscheiden Sie selbst!
Die Ausstellung ist kostenfrei.

INFORMATIONEN ZUR AUSSTELLUNG

Das Video der Eröffnung, einen Katalog, Presseberichte und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite: www.LandsbergHistory.de

FÖRDERUNG

Hans Heinrich Martin Stiftung, dieKunstBauStelle e. V.

IDEE, KONZEPT UND REALISIERUNG

Virtuelle Erlebnisräume von Wolfgang Hauck

HASHTAG

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LandsbergHistory – die virtuelle Ausstellung ist eröffnet!

Am 27. März eröffnete Wolfgang Hauck um 18:30 die Ausstellung.

Über einen YouTube-Kanal wurde die Rede live übertragen.

Auf Grund der Ausgangsbeschränkungen war es für die eingeladenen Gäste zwar nicht möglich direkt vor Ort zu sein, aber rund 60 Personen haben die Eröffnung über das Streaming live verfolgt. Nun können Sie die Aufzeichnung der Eröffnung jederzeit ansehen.

Virtuelle Eröffnung wie dieses, wird man während der Corona-Pandemie nun öfters sehen. Dies ist ein gelungenes  Beispiel, wie wir trotz der aktuellen Einschränkungen kulturelle Events gestalten und durchführen können.

Aber auch das digitale Format dieser Ausstellung, die für VR-Brillen (virtual reality)  und als Online-Präsentation konzipiert wurde, fällt aus dem üblichen Rahmen. Damit ist die Eröffnung auch eine Premiere für ein neues Genre.

Das  Thema der aktuellen Bestandsaufnahme der Erinnerungskultur ist besonderes geeignet, um die Problematik einer Erinnerungskultur im Zeitalter eines kollektiven Gedächtnisses, das sich digital ständig vergrößert, zu verhandeln.

Wolfgang Hauck liefert mit der Ausstellung keine Lösung, stellt viel mehr Versäumnisse und Mangel fest, weist  ebenso eindinglich auf  die Wildnis und Gefahren des digitalen Nachlasses hin.

Gleichzeitig demonstriert er mit seiner Verwendung der digitalen Mitteln, einen Weg, um ein historisches und kulturelles Bewusstsein zu entwickeln und in die regelmäßigen Jahrestage des Gedenkens einzubinden.

ONLINE-AUSSTELLUNG

www.LandsbergHistory.de/exhibition

WEBSEITE

www.LandsbergHistory.de

VIDEO DER ERÖFFNUNG LANDSBERG HISTORY

Eröffnung Austellung 27.3.2020

1945-2020:
EINE AKTUELLE BESTANDSAUFNAHME DER LANDSBERGER ERINNERUNGSKULTUR
Von Wolfgang Hauck

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
Freitag 27. März 2020, 18:30

AUSSTELLUNGSDAUER
28.3. bis 14.4.2020, jeweils 15-18 Uhr
Geschlosssen am 30. März., 6.,10., 12. und 13. April 2020

AUSSTELLUNG
Die Ausstellung zeigt das Nichtsichtbare und doch Gegenwärtige.
75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs.

Für die einen eine lange vergangene Zeit, für andere gerade vorbei und noch viel zu nah.

Wie geht eine Stadt und die Gesellschaft mit der Erinnerungskultur um?
Was ist sichtbar, was nicht?
Was wird getan oder unterlassen?
Was ist bewusst, was unbewusst?
Was ist da, ohne sichtbar zu sein?
VR-Brillen (3D-Animationen) als digitaler Zugang zur Erinnerung verwandeln den Raum. Dadurch erscheint eine Ausstellung, die nicht da ist.
Kann die virtuelle Realität ein Abbild unserer kollektiven Erinnerung sein?

Treten Sie ein in einen Raum, der nur scheinbar leer ist und entscheiden Sie selbst.

2020@LandsbergHistory.de
www.LandsbergHistory.de
#LandsbergHistory.

LANDSBERG STORIES ONLINE AUSSTELLLUNG

LANDSBERG STORIES ONLINE AUSSTELLLUNG

FRISCH AUSGEPACKT

BESUCHEN SIE DIE ONLINE-AUSSTELLUNG 7/24

LANDSBERG STORIES 360°-ONLINE

Eine Austellung entsteht

Zwischen dem 20. Dezember 2019 und dem 7. Januar 2020 fand in Landsberg eine vom Verein dieKunstBauStelle e.V. konzipierte Ausstellung mit dem Titel „Landsberger Geschichten“ statt. Die Idee stammt von Wolfgang Hauck und wir haben ihm als Volunteers bei der Vorbereitung und bei anderen Arbeiten geholfen. Wir bestellten Zäune und dekorierten die Innenhalle wie ein ‚Labyrinth‘, um die Ausstellung attraktiver zu gestalten.

Es war schwierig, als wir den Zaun oben in der Halle angebracht haben, aber es hat sich gelohnt.  Wir, „die vier Freiwilligen“, teilten uns die Tage und blieben in der Ausstellung. Ich blieb 4 Tage, und zu meiner Zeit waren weniger Leute da, wegen des Urlaubs und des kalten Wetters, das war schade. Aber insgesamt kamen doch mehr als 400 Besucher in die Ausstellung.

Die Ausstellung besteht aus vielen interessanten und unterschiedlichen Themen. Das Interessanteste für mich sind die Interviews mit den Menschen, die aus dem Ausland kommen, und die Schwierigkeiten, denen sie während der Anpassungszeit begegnet sind.

Auch Fotos von Hitler mit einem Auto in Landsberg und dem Hitler-Spielzeug sind für mich interessant. Außerdem habe ich beobachtet, dass die Menschen die Ausstellung beeindruckend finden, und ich denke, wir haben viele verschiedene Themen wie Bau, Geschichte und Kultur miteinander kombiniert. Das bedeutet, dass wir eine großartige Arbeit geleistet haben!

Text von Ata Yigit Sevdi

 

Ausstellung: LANDSBERG STORIES

Eröffnung und Pressetermin

Pressetermin mit Schülern, 19. Dezember 2019 um 11:00 Uhr

Vernissage und Eröffnung, 19. Dezember 2019 um 19:00 Uhr

Nicht ohne aktuellen Grund stehen dabei Themen wie Verkehr, Brückenbau, Migration oder die neuere Zeitgeschichte im Mittelpunkt dieses Projekts.

Aus den Arbeiten der letzten Jahre werden unterschiedliche Ergebnisse präsentiert. Neben innovativen und zukunftsweisenden Vorschläge zur Mobilität oder Brückenbau gibt es auch viele Umfragen und Interviews zu hören und zu sehen, die die Schülerinnen und Schülern in der Stadt gemacht haben.

Das Programm hat der Kulturverein dieKunstBauStelle 2014 unter Leitung von Wolfgang Hauck erstmals initiiert und seitdem zusammen mit der Mittelschule Landsberg am Lech in vielfältiger Form umgesetzt.

Wir laden Sie zu dieser ungewöhnlichen und vielfältigen Ausstellung ein.
Sie erfahren sicherlich mehr über Landsberg und Landsberger, als Sie wohl vermuten würden.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Hauck  & Christian Karlstetter

 

LANDSBERG STORIES

Ort: Säulenhalle im Stadttheater Landsberg am Lech

Pressetermin und Rundgang: 19.12.2019, 11:00 Uhr

Eröffnung: 19.12.2019, 19:00 Uhr

Ausstellungsdauer: 20.12.2019 bis 7.1.2020, außer am 24.12., 31.12. 1.1.2020

Öffnungszeiten: Täglich 14 bis 18 Uhr

FÖRDERUNG

«Das Projekt ‚Türkenmariandl‘ wird unterstützt durch das Programm «MeinLand – Zeit für Zukunft» der Türkischen Gemeinde in Deutschland im Rahmen des Bundesprogramms Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung des Bundesministerium für Bildung und Forschung.»

Die Ausstellung wird durch die Stadt Landsberg gefördert.

Ausstellung 17.9. bis 7.10. 2019

Ausstellung

Turboranzen, Teleporter und Zendusonakan
Mobilität im 21. Jahrhundert
Mittelschule Landsberg am Lech

Dauer
17.9. bis 7. Oktober 2019

Ort
Aula der Mittelschule Landsberg am Lech
Eingang: Ecke Holzhauser Straße und Hindenburgring

Parken
Parkplatz „Zu den Heiligen Engeln“.
Über die Unterführung gelangt man zur Aula der Mittelschule Landsberg am Lech.

Parkplatz „Dominikus-Zimmermann-Gymnasium“

Öffnungszeiten
Montag 23.9., 30.9. und 7.10. jeweils 18-20 Uhr

Anmeldung
Eine Anmeldung ist allerdings erforderlich, da das Haus normalerweise zu dieser Zeit verschlossen.

Anmeldung: mittelschule@landsberg.de

Eintritt
Frei

Mobilitätskonzepte für die Zukunft

Fliang 2019 – Mobilitätskonzepte für die Zukunft

In Anlehnung an unseren Papierfliegerwettbewerb im vergangenen Jahr geht es auch in unseren aktuellen Jugend-Workshops im weitesten Sinne um das Thema „Fliegen“. Die Kinder zeigen uns, wie sie sich Mobilität in der Zukunft so vorstellen.

Wirklich tolle futuristische Möglichkeiten sind dabei entstanden, die uns zeigen, wie der Verkehr in Städten vielleicht ja schon bald abgewickelt werden könnte. Und mit welch spektakulären Flug- oder Fahrmodellen man sich fortbewegen wird.

Ob Teleporter, fliegende Skateboards, Elektroroller, die über das Handy bedienbar sind: Es gibt immer neue und immer phantasievollere Ideen, manche noch etwas vage, andere schon sehr präzise und ausgereift.

Ob das realistisch ist und ob das so irgendwann mal durchführbar wäre, ist dabei gar nicht wichtig. Schließlich konnte sich Alois Wolfmüller damals auch nicht vorstellen, dass es tatsächlich mal Flugzeuge geben wird und vor allem, in welcher Form und in welchem Ausmaß Menschen heutzutage fliegen.

Dennoch hat er sich Gedanken über Flugmodelle gemacht, diese zu Papier gebracht und entwickelt. Und hat nicht an seinen Ideen gezweifelt. Wenn es um Visionen geht, sollte man sich eben durch nichts auf- und abhalten lassen. Denn nur wenn es Menschen mit Phantasie, Vorstellungskraft, Visionen und einem starken Willen gibt, kann etwas vorangehen, können Dinge neu entstehen.