Category : Workshop

Sommerprogramm in Dießen – jetzt anmelden!

Sommerprogramm in Dießen – jetzt anmelden!

Vo 26. August bis 10. September finden drei Workshop in Dießen statt.

  • UFERLOS – STELZENLAUFEN : Wir spielen!
  • DER WEISSE WALLER – KUNST & HANDWERK: Wir bauen!
  • RUM STIERLN – REPORTAGEN : Wir fragen!

INFOS

  • Vom 26. August bis 10. September 2021
  • In Dießen, Jahnstraße, am Parkplatz bei den KULTAINERN und Skaterplatz
  • Für alle zwischen 12 und 18 Jahren.
  • Die Teilnahme ist kostenfrei.

INFOS

https://jugendtreff-diessen.de/news/ferienprogramm/

JETZT ANMELDEN ÜBER  DAS JUZE DIESSEN

https://ammerseewest.feripro.de/

FÖRDERUNG

  • Bundesverband Soziokultur e.V.: Jugend ins Zentrum
  • Verband Freie Darstellende Künste e.V.: Tanz und Theater machen stark
  • Türkische Gemeinde in Deutschland: Mein Land Zeit für Zukunft

VERANSTALTER
dieKunstBauStelle, Gemeinde und Juz Dießen, Die Stelzer – Theater auf Stelzen

Rum stierln – das Medienprojekt startet in Dießen!

WORKSHOP
Rum stierln – das Medienprojekt startet in Dießen!
Jetzt anmelden und mitmachen!
DER WORKSHOP
In diesem Projekt arbeiten wir wie Reporter und Detektive. Wir stierln rum, stochern rum, und wollen mehr erfahren über die Geschichte von Dießen, vom Ammersee, den Menschen, den Häusern, den Fischern und allen anderen, die gerade irgendwo rumstehen.
In unseren Kursen lernst Du, wie man die richtigen Fragen stellt, Tonaufnahmen macht, schneidet und bearbeitet. Wir zeigen Dir auch, wie Du Deine Geschichten posten und online stellen kannst.
Profis aus der Radio- und Musikproduktion zeigen Dir coole Tipps und Tricks damit auch der Sound stimmt.
WER KANN TEILNEHMEN?
14 Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren
WAS BRAUCHST DU?
Keine Vorkenntnisse. Lust zum Ausprobieren.
KOSTEN?
Die Teilnahme ist kostenfrei.
TERMINE
Juli und August 2021
Jeweils zwischen 14 bis 17 Uhr und nach Absprache.
ORT
Die Kurse finden bei den Kultainer in Dießen statt. Die Kultainer stehen am MTV-Parkplatz gegenüber dem Skaterplatz in der Jahnstraße, Dießen.
ANMELDUNG
VERANSTALTER
dieKunstBauStelle e.V., Landsberg am Lech, www.dieKunstBauStelle.de
FÖRDERUNG
Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung |Bundesministerium für Bildung Mein Land – Zeit für Zukunft | Türkische Gemeinde in Deutschland
Bahnhof 119

Theaterprojekt – Bahnhof 1119 – jetzt anmelden!

Theaterprojekt – Bahnhof 1119 – jetzt anmelden!

BAHNHOF 119 – EINE THEATERMASCHINE

SCHWERPUNKT: Darstellende Kunst, Theater, Installation, Bühnenbild und Kostüm
ALTERSGRUPPE: 13-18 Jahre
DURCHFÜHRUNGSORT: Bahnhof Geltendorf
TEILNAHME: Kostenfrei

Graffiti 2.0

Graffiti 2.0

Wir bereiten spannende Formate für Workshops und Aktionen vor.

Einfach mit einer Spraydose arbeiten, das war gestern oder im letzen Jahrhundert.

Heute sieht das anderes aus und geht auch anderes.

Dazu gehört unser Grafitti-Aktionen in neuen Formaten!
1. Sprayer App als Virtual reality

2. Spray Computer

Mehr dazu: Robot Muralist
https://www.robotmuralist.com/leonardo?ref=diekunstbaustelleevassociation

Weitere infos folgen demnächst!

meet-and-code

Meet and Code – Future Flashback

Titel

Meet and Code – Future Flashback

FOKUS: Medien-Workshop zum Kennenlernen von Gestaltung mit Programmieren
ORT: Landsberg am Lech / Online
UMFANG: 2 Tage jeweils 90 Minuten
TEILNEHMER: Schüler und Schülerinnen der Mittelschule Landsberg am Lech
ALTERSGRUPPE: 13 – 16
SPRACHE: Deutsch
TEILNAHME: Die Teilnahme ist kostenlos
AKTIVITÄT: Kulturelle Jugendbildung / Programmierung und Software
SCHWIERIGKEITSGRAD: Einsteiger
KONZEPTION UND IDEE: Wolfgang Hauck
KOOPERATIONSPARTNER: Mittelschule Landsberg am Lech

BESCHREIBUNG

Bei diesem Live-Event werden sich zehn Jugendliche der Mittelschule Landsberg, im Alter zwischen 12 bis 16 Jahren, in einem digitalen Meeting begegnen.

Unter Begleitung von erfahren Mediendesigner als Referenten werden sie Erfahrungen und Ideen austauschen, und ihre Blickwinkel und gemeinsamen Interessen für das Programmieren spielerisch erkunden.

Aus diesem Online-Dialog beim ersten Treffen sollen sich Teams und Partnerschaften bilden, die jeweils eine Aufgabenstellung lösen und dabei ausprobieren, wie weit man mit Programmieren als Dialog Probleme erkennen und lösen kann.

Die beiden Tage sind als Experiment geplant, in dem Möglichkeiten des Codens vorgestellt, ausprobiert und erprobt werden.

Eine Aufgabe wird sein, z. B. die Gestaltung eines interaktiven und digitalen Ausstellungsraumes mitzugestalten und die Erstellung der Benutzerführung kennen zu lernen.

TERMINE
07.10.2020 von 16:00 – 17:30 Uhr
08.10.2020 von 16:00 – 17:30 Uhr

ANMELDUNG
Im Sekretariat der Schule liegt eine Liste für die Teilnehmer aus.

INFORMATIONEN
https://meet-and-code.org/de/de/event-show/5392

FÖRDERPROGRAMM
www.meet-and-code.org

FÖRDERUNGEN UND PARTNER


 

STATUS
Wird durchgeführt.

Future Fashion 222.0

Future Fashion 222.0

Ein Ausflug in die Ausstellung nach München:

Thierry Mugler
Hypokunsthalle München

Thierry Mugler

„Die Ausstellung Thierry Mugler: Couturissime präsentiert rund 150 Haute-Couture- und Prêt-à-porter-Outfits des visionären Couturiers, Regisseurs, Fotografen, Parfümeurs und Tänzers, die größtenteils noch nie ausgestellt wurden, sowie Accessoires, Bühnenkostüme, Videos, nahezu unbekannte Entwurfszeichnungen und Archivmaterialien. Zahlreiche Werke berühmter Modefotografen runden die Schau ab.“

Mit einem Gruppe unsere Workshopteilnehmer konnte wir eine besondere Ausstellung besuchen.

„Cool“ – der Kommentar von Maja. Dem gibt es nichts hinzuzufügen.

Foto: Conny Kurz

BAUMGESCHICHTEN – Start des Medienprojekts

BAUMGESCHICHTEN
GESCHICHTSBÄUME

Medienprojekt in den Sommerferien 2020

Jetzt anmelden!

Der Verein dieKunstBauStelle bietet ein Ferienprojekt für Landsberger Jugendliche an.

Zusammen mit der Mittelschule Landsberg starten ein neues Ferienprojekt für Jugendliche.

Ein Medienprojekt, um Geschichte und Geschichten Landsbergs zu erzählen.

Im Rahmen der Projektreihe „Türkenmariandl“ bietet der soziokulturelle Verein dieKunstBauStelle ein neues offenes Ferienprojekt für Landsberger Kinder und Jugendliche an.

„Wir möchten uns mit Jugendlichen auf den Weg machen, eine Arbeit fortzusetzen, die bereits 1998 begonnen hat – als Schüler der Mittelschule Landsberg die Bäume an der östlichen Stadtmauer kartografiert haben“, sagt Wolfgang Hauck, Projektinitiator und Vorsitzender des Vereins.

Dazu können die Jugendlichen kreativ sein und ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Etwa Recherchen zu Sagen und Legenden um die Bäume herum vornehmen.

Jeder Baum soll seine eigene Geschichte erzählen – die in Tonaufnahmen und Videos festgehalten wird. Zudem darf man gespannt sein, wie etwa der Sound einer Baumrinde klingt. Dazu werden Soundcollagen aufgenommen. „Eine Naturinstallation, die wir mit Kommentaren, Videos und anderen Ideen bereichern möchten“, sagt Wolfgang Hauck.

Herauskommen soll eine Virtual-Reality-Präsentation, die zum Erleben und einer neuen Form von Spaziergang einladen wird.

So soll dieser kaum beachtete „botanische Garten Landsbergs“ an der Stadtmauer neu belebt und entdeckt werden. Direkt vor Ort oder online mit VR-Präsentationen.

Das Projekt, das in Kooperation mit der Mittelschule Landsberg durchgeführt wird, ist frei zugänglich und als Ferienprojekt für Landsberger Jugendliche konzipiert. Die Teilnahme ist kostenfrei.

TREFFEN
Ein erstes Treffen findet am Montag, 3. August, um 14:00 Uhr am Bayertor statt.

ANMELDUNG

Wer interessiert ist: Einfach eine E-Mail senden an
info@dieKunstBauStelle.de

FÖRDERUNG

Das Projekt wir gefördert durch das Programm „Kultur macht stark“ des Bundesministeriums und „Mein Land, Zeit für Zukunft“ der türkischen Gemeinde in Deutschland.

#kulturinlandsberg #diekunstbaustelle #baumgeschichten #landsbergamlech #mittelschulelandsberg #kulturmachtstark #TGD

Ein neuer Blick auf die Gegenwart

Ein neuer Blick auf die Gegenwart

Projekt Future Flashback – eine Zeitreise in die Gegenwart

„Und wie siehst du jetzt die Gegenwart?“

Mit unserem neuen Projekt „Future Flashback“ haben wir eine Zeitreise in die Gegenwart gestartet:  Aus der Zukunft, aus dem Jahr 2220, reisen wir zurück in die Vergangenheit, in das Jahr 2020. Also die heutige Gegenwart. Wir erkunden Gegenstände, Alltagssituationen und erforschen das Leben im Jahr 2020. Das ist manchmal komisch und rätselhaft. Längst trägt man nämlich im Jahr 2220 beispielsweise implantierte Chips, die alle Funktionen übernehmen, die wir jetzt mit unserem Handy tätigen müssen.

Manche von uns finden das echt super. Aber andere stehen dem Ganzen auch kritisch gegenüber. Und fragen sich: Wie viel Technik ist eigentlich gut für mich? Verliert man dadurch nicht auch etwas? Wie dem auch sei: Bei uns allen hat das Projekt etwas bewirkt. Nämlich, dass wir nachdenklich geworden sind. Und die Welt irgendwie anders sehen.

Einige sehen die Zukunft eher rosig, weil alles viel praktischer ist. So wie Nicole. Sie sieht die Welt jetzt ein bisschen anders, zum Beispiel die Sache mit den implantierten Chips:

„Es wäre schon cool, wenn das so funktionieren würde – beispielsweise beim Thema Geld: Man würde nicht mehr so schnell sein Geld verlieren, wenn die Zahlung über den Chip abgewickelt würde“, sagt sie.

Auch Phillip meint: „Nachdem man sich einen Monat mit der Zukunft befasst hat und man auch selber Dinge erfunden hat, muss man feststellen, dass manche technische Errungenschaften – wie ein Hoverbike zum Beispiel – schon angenehmer wären. Wenn ich das jetzt hätte, wäre Vieles einfacher.“

Andere haben eine eher neutrale Sichtweise. Aber auch sie sehen die Welt nun aus einem ganz anderen Blickwinkel heraus. „Ich sehe die Welt jetzt mit ganz anderen Augen“, sagt Maya. „Wenn ich zum Beispiel herumlaufe und auf einen Gegenstand schaue, denke ich: Heutzutage hat dieser Gegenstand eine bestimmte Bedeutung. Was ist, wenn er in der Zukunft eine ganz andere Bedeutung hat?“

Und wieder andere zweifeln an dieser Welt aus der Zukunft. „Ich finde die Welt besser so, wie sie jetzt ist“, meint Lisa. „Wenn alles so perfekt ist, ist es ja irgendwie auch langweilig. Man hat nichts mehr, woran man arbeiten muss, weil alles einfach da ist.“ Und ihre Freundin Paula schließt sich ihr an: „Eine perfekte Welt ist nicht mehr toll.“ Und findet es doch besser in dem Jahr, in dem wir uns derzeit befinden.

Foto: Wolfgang Hauck
Fotobearbeitung und Illustration: Gonzalo Orce

Fundación Escuela de Solidaridad

Mit ERASMUS+ Projekt nach Granada

¡Vamos a Granada!

Granada ist ein weiteres Ziel der internationalen Projekte des Vereins dieKunstBaustelle.

Diesmal geht es 2020/2021 in der Hauptstadt der Provinz Granda in Andalusien.

Dazu kooperiert der Landsberger Kulturverein dieKunstBauStelle mit der Organisation Fundación Escuela de Solidaridad in Granada.
Dort werden die Workshops , Trainings-Kurse und und Job Shadowing stattfinden.
16 Teilnehmer aus Europa werden dazu eingeladen, um sich beruflich weiter zu qualifizieren.

Der Titel des Projekts:
ART – AWARENESS – ACTION
Art and Performance as Methods of Social Intervention and Awareness Raising

Der Termin der Durchführung ist noch flexibel und wird sich den Reisemöglichkeiten entsprechend anpassen können.
Am 18.5.2020 wurde die Förderung des Projekts von der Europäischen Union bewilligt und kann nun starten. Es gehört zu den „K104-Projekten“ des ERASMUS+ Programms, eine interne Bezeichnung, für Projekte, die der beruflichen Qualifizierung von Fachkräften in Europa dienen.

Das Projekt umfasst dazu Fortbildungskurse, Hospitationen und wird mit 16 Teilnehmer stattfinden.
Eingebunden ist auch die Nutzung  der Plattform EPALE (E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa) sowie Erasmus+ Ergebnisplattform.

Das Programm umfasst folgende Abschnitte:

TRAINING COURSES
Training Course 1: AKTIONEN DER SENSIBILISIERUNG UND BÜRGERBETEILIGUNG (1. Quartal 2021)
Training Course 2: GENDERSENSIBLES INTERKULTURELLES ARBEITEN (3. Quartal 2021)

TEACHING ASSIGNMENTS
Teaching Assignment 1: SOZIALE INTERVENTION MIT STELZEN (1. Quartal 2021)
Teaching Assignment 2: STELZENBAU UND KOSTÜMDESIGN (2. Quartal 2021)
Teaching Assignment 3: BÜHNENDESIGN (4. Quartal 2021)

JOB SHADOWING
Job Shadowing 1 (Mai 2021)
Job Shadowing 2 (November 2021) Beteiligung am “Marcha contra la violencia de género“

Für die Teilnahme wird derzeit das Bewerbungsverfahren vorbereitet.

Fundación Escuela de Solidaridad
Facebook: https://www.facebook.com/escuelasolidaridad
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UC2h6J90cHk7tKrfzlEUwIpw
Instagram: https://www.instagram.com/f.e.s.solotengoloquedi/

INFOS
https://diekunstbaustelle.de/project/mit-erasmus-projekt-nach-granada/

Eine Arbeit mit Kindern

Vor der Eröffnung der Ausstellung hatten wir in unserem Büro viele Workshops mit Jugendlichen. Es war zweimal pro Woche. Die Jugendlichen bekamen bei uns auchb ein Mittagessen, Pizza und Snasck. Das Ziel des Workshops ist es, Informationen über die „Einheimischen über den Bau einer neuen Brücke“ zu sammeln und auch die eigenen Ideen der Schülerinnen und Schüler über eine neue Brücke zu sammeln. In allen Workshops waren sie glücklich und ich denke, sie sind alle großartige Teamplayer.

Ich konnte wegen meines Deutschkurses nicht an allen Workshops teilnehmen oder ich komme zu spät. Die Kinder teilten sich in Gruppen auf, wir bereiteten Mikrofon und Aufnahmegeräte für sie vor, und sie machten viele Interviews über „neue Brückenideen für Landsberg“ mit Einheimischen. Die anderen Gruppen blieben im Büro und unterhielten sich gegenseitig oder spielten Spiele.

Manchmal war das Wetter nicht gut, manchmal war es sonnig, einige der Studenten waren ziemlich schüchtern, einige von ihnen waren mutig, um ein Interview zu machen, aber sie sind alle motiviert und glücklich unter allen Umständen. Nachdem sie alle Interviews abgeschlossen hatten, bereiteten sie ihre eigenen Ideen für eine neue Brücke vor. Sie malten sie auf ein Papier, das wir ihnen gaben, und machten sich ein paar Notizen. Die Ideen der Kinder waren zu kreativ, und einige von ihnen waren wirklich logisch, was mich überrascht hat. Wir sammelten all diese Bilder, um sie für unsere Ausstellung vorzubereiten. Mit allen Kindern machten wir ein Foto und verteilten das Plakat unserer Ausstellung in den Geschäften in Landsberg. Ich half einigen Kindern, Informationen über ihre Bilder in deutscher Sprache zu schreiben.

Ich stellte fest, dass die Schülerinnen und Schüler alle ein tolles Teammitglied sind und zu allem eine logische Meinung haben. Außerdem sind sie alle freundlich und lustig, manchmal machen sie uns müde, aber das ist normal. Ich hatte ein gutes Verhältnis zu den Schülerinnen und Schülern, ich versuchte, mit ihnen vor allem auf Deutsch zu sprechen, aber als wir festsaßen, hatten sie alle gute Englischkenntnisse, wir sprachen auf Englisch. Das hat mich sehr verbessert, auch die Pizzen waren köstlich.

Text von Ata Yigit Sevdi